Lifestyle, Kunst, Bauen und Modernisieren

 

Die Zürcherin Isabella Schmid (ab Seite 12) gilt als eine der fleissigsten Schweizer Schauspielerinnen. In Deutschland ist sie längst ein Star. Vor acht Jahren erkrankte sie an Krebs und musste sich plötzlich mit Chemotherapien, Haarausfall und Todesängsten auseinandersetzen. Sie kämpfte trotzdem weiter mit den Worten: «Ich bin zwar krank, aber nicht tot.» Heute hat sie den Krebs besiegt und initiiert spannende Projekte, an denen sich bekannte Schauspieler beteiligen. 

 

Die zeitgenössische Künstlerin Marion Duschletta (ab Seite 24) hat sich mit ihren abstrakten und figurlich-modernen Acrylbildern über Zürich bereits einen Namen gemacht. Sie verewigt ihre Affinität zu Zürich in einer Pop-Art. Mittels Modulation impressionistischer Einzelmotivik oder Collagendarstellung des klassischen Zürichs bringt die Pop-Artistin tatsächliche und ästhetische Realität zusammen 

– Kunst und das tagtägliche Leben treffen aufeinander.

 

Auch wenn die Schweiz (bisher) eigentlich ein Volk der Mieter war 

– fast jeder von uns hat schon mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre, ein Haus zu bauen, zu kaufen, sich eine Eigentumswohnung zu leisten oder ganz einfach die persönliche Wohnsituation zu verändern. Manchmal braucht es nur den Anstoss, konkrete Fakten, Berechnungsbeispiele, Lösungen und gute Beispiele von umgesetzten Träumen. Einen solchen Anstoss liefert unser Eigenheim-Special (ab Seite 49).

 

Die Küche (ab Seite 54) beispielsweise ist nicht mehr der kleine, rein zweckgerechte Arbeitsraum der Hausfrau. Die funktionalen Grenzen zwischen den Räumen verschwimmen. Das Zuhause als absoluter Lebensmittelpunkt – dies zeigt die aktuelle Stimmung des Bads (ab Seite 70). Neue Raumkonzepte lassen Schlaf- und Wohnbereich mit der einstigen Nasszelle verschmelzen. 

 

Einen schönen Spätsommer und viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

 

 

Urs Huebscher

Verlags- und Redaktionsleitung