
- Der Quadratrundtisch entstand in Zusammenarbeit mit wohnbedarf im Jahr 1949. Er hat schwarz lackierte Holzbeine. Die Tischplatte lässt sich durch Drehen von einer runden zu einer quadratischen verändern. Der Tisch ist einer der wichtigsten Entwürfe von Max Bill und die Umsetzung von Bills Vorstellung von konkreter Kunst.

- Ursprünglich entwarf Max Bill 1949 den dreibeinigen Stuhl für wohnbedarf. Heute sind die Originale eine gesuchte Rarität. Der Dreibeinstuhl ist bei Sitz und Rücken aus Formsperrholz, die Füsse sind Buche Natur. Er hat die Auszeichnung «Die gute Form» erhalten.

- In Zusammenarbeit mit Hans Gugelot entwarf Max Bill den Ulmer Hocker als Sitzgelegenheit für die Studierenden der neu gegründeten Hochschule für Gestaltung Ulm. Leicht und robust kann er vielfältig als Sitzmöbel, Beistelltisch oder Regalelement genutzt werden. Aber auch als Transportbehälter, Serviertablett oder Tischaufsatz. Die drei Bretter werden mit Hilfe von Fingerzinken an den Kanten miteinander verbunden. Die Bretter sind aus unlackiertem Fichtenholz, die Stange besteht aus Buche. Eine Buchenholzkufe am Boden der beiden Seitenteile soll das Splittern und Schürfen verhindern.
Ein Stück Max Bill
Zeitlose und stilvolle Möbel von gestern und heute, dafür steht wohnbedarf seit 80 Jahren. Der Hersteller exklusiver Möbelklassiker des 20. Jahrhunderts gilt als Institution in Sachen Wohnkultur. Zum Jubiläum im September wurden Stücke von Max Bill neu produziert. Der Schweizer Architekt, Künstler und Designer hat die Geschichte von wohnbedarf seit Beginn mitgeschrieben und geprägt.
Designbegeisterte können sich auf die Neuauflage des Dreirundtisches freuen. Der Salontisch wurde 1949 von Max Bill entworfen und während zwölf Jahren in limitierter Auflage produziert. Auch der Quadratrundtisch mit einer Linoleumplatte und Beinen aus Ahorn wird im Rahmen der Reedition wieder erhältlich sein. Ein weiterer Klassiker daraus ist der Dreibeinstuhl. In den 50er Jahren bekam er die Auszeichnung «Die Gute Form» vom Schweizerischen Werkverbund, ein Zeugnis für zeitloses Design, das über den modischen Zeitgeist hinausgeht.
Weiterhin exklusiv bei wohnbedarf sind folgende Max Bill-Klassiker: Der Ulmer Hocker. Für Studenten entworfen, ist der Hocker leicht, robust und vielfältig einsetzbar: als Sitzmöbel, Beistelltisch, Regalelement, Transportbehälter, Serviertablett oder Tischaufsatz. Drei Bretter werden mit Hilfe von Fingerzinken an den Kanten miteinander verbunden. Dazu wird lackiertes Fichtenholz für die Bretter verwendet, die Stange besteht aus Buche. Der Kreuzzargenstuhl mit einer Sitzfläche und Rücken aus Formsperrholz oder mit Polsterung wurde ebenfalls mit «Die Gute Form» ausgezeichnet. Der Bill-Barhocker mit verchromtem Metallgestell und gepolstertem Sitz ist ebenfalls ein bewährter Klassiker im Sortiment von wohnbedarf.
80 Jahre Jubiläum
Dieses Jahr feiert wohnbedarf sein 80-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückschauen. Max Bill schuf den Firmenschriftzug, der heute noch an der Talstrasse 11 in Zürich verwendet wird.
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